Die Reise beginnt und endet in der Radhauptstadt Europas.
Ob Königspalast – Schloss Amalienborg – , die kleine Meerjungfrau oder die wohl längste Fußgängerzone der Welt, in Kopenhagen gibt es viel zu entdecken. Nicht weniger interessant ist das Küstengebiet im Norden der Hauptstadt. Schlösser und Burgen wechseln sich mit naturbelassenen Sandstränden ab und verzaubern so uns Radfahrer. Im Norden Europas treffen idyllische Küstenlandschaften auf das wildromantische Landesinnere und malerische Städte auf leckere Kulinarik. Wir erfreuen uns auch an der erstklassigen Radinfrastruktur.
mit der Fähre auf die Insel










Kopenhagen

Rathausplatz (A) – Schloss Rosenborg – Kleine Meerjungfrau – Schloss Amalienborg
Nyhavn – Schloss Christiansborg – Freistadt Christiania – Erlöserkirche







So geplant, ….. ein Diebstahl von drei Radakkus kostete uns 5 Stunden Ersatzbeschaffung und reichlich Geld aus der Urlaubskasse.


dennoch das Fazit: Kopenhagen – Radhauptstadt Europas – ist einen Besuch wert!












Highlights: Schloss Amalienburg, leckere Haschkekse und die Erlöserkirche













Die Übersicht der Radreise


Der erste Tourtag führte von Kopenhagen nach Helsingør.












Helsingør, die Hamlet-Stadt:
Helsingør ist der Schauplatz von Shakespeares berühmter Tragödie „Hamlet“. Das Schloss Kronborg in Helsingør ist das Vorbild für Hamlets Schloss Elsinore.










Am Freitag nahmen die Temperaturen ab und die zu fahrenden Kilometer zu. Von Helsingør nach Hillerød.

Eine außergewöhnlich abwechslungsreiche Tour. Entlang der Ostsee, auf herrlichen Waldwegen und in stark kupiertem Gelände an malerischen Binnenseen vorbei. 















In Hillerød ist das Schloß Frederiksborg sehenswert. Das Schloss ist ein prächtiges Renaissance-Schloss aus dem 17. Jahrhundert – das größte in Nordeuropa- und liegt auf drei Inseln im Schlosssee von Hillerød. Es wurde unter König Christian IV. erbaut und diente als königliche Residenz.







Hillerød – Højby

68km Radeln und 5km mit ner Fähre.
Wieder durch ausgedehnte Seen- und Moorlandschaften, durch riesige Kornfelder zurück ans Meer.


















Knud Rasmussen (1879–1933) war ein bedeutender dänisch-grönländischer Polarforscher, Ethnologe und Schriftsteller, der vor allem für seine Erforschungen der Inuit-Kulturen im hohen Norden bekannt ist. Er ist das Bindeglied zwischen Grönland und Dänemark. Rasmussen wird in Grönland und Dänemark als Nationalheld verehrt.


Der Hunger war so groß, dass der Fotograf nur noch abgefressene Teller vorfand. 😜


Gemütlich war es beim „Public Viewing“ des EM-Spiels D-PL. 2:0
Hølby – Holbæk

„norddeutsches“ Wetter auf Seeland. Regen, gefühlte 15° und immer ein böhiger Wind von vorne.













Holbæk – Roskilde

Eine wirklich abwechslungsreiche Tagestour. Viele Waldwege, sehr lang an „Ostseefjorden“ vorbei.















Roskilde – Kopenhagen

Eine kurze, entspannte Tagestour durch Wald und Flur zurück nach Kopenhagen 




So blieb noch Zeit ein wenig Kopenhagen zu erkunden.









