Mit Auto und Fahrrad zu den schönsten Städten Norditaliens:
Bellagio, Padua, Ravenna, Parma und Mailand.
Ferrara, Bologna und Modena sind noch für Kurztrips vorgesehen.

1. Station
Bellagio – Comer See
Herrlicher Sonnenschein, überwiegend freie Autobahnen und bald schon die herrlichen Alpen im Blick. Das erste Ziel ist Bellagio am Comer See.











Ein Tag in Bellagio
Die 7 Hügel gibt es nicht nur in Rom 😜
Enge Gassen, gemütliche Bistros und ein Strandbad zum Ausruhen.

























Es geht weiter über Bergamo nach Padua


In Padua erfrischen wir uns im bekannten Caffè Pedrocchi mit dem gleichnamigen Getränk, essen hervorragend in einem, von Marion und Helmut empfohlenen, Restaurant und sehen auf dem Heimweg noch den Uhrenturm.



2. Station
Padua
Eine junge, lebendige Stadt mit vielen, stets kostenpflichtigen Sehenswürdigkeiten. Mit dem entsprechenden Ausweis ist der Eintritt immer kostenfrei 👏👍








di Sant‘ Antonio













Die Universität
Sie gehört zu den ältesten in Europa, mittlerweiler 800 Jahre alt.
Die päpstliche Kirche Sant‘Antonio
Der botanische Garten
Der zweite Tag in Padua begann mit dem Besuch der Chiesa degli Eremitani, danach eine Radtour (Flussring von Padua). Wir verabschiedeten uns von Padua in der großen Ratshalle, im Caffè Pedrocchi und auf dem Piazza di Silvio

















Ferrara
Auf dem Weg nach Ravenna haben wir als erste Stadt in der Emilia Romagna kurz Ferrara besucht





Niccolò II d’Este




statt Hotel


Ravenna
Das Wetter schwächelt ein wenig. Ein zielloser Spaziergang durch die große Fußgängerzone als Anfang in Ravenna. Auf den ersten Blick weniger historische Häuser und Plätze, aber übermorgen werden wir uns die zahlreichen Weltkulturerbe-Stätten zeigen lassen.








Bologna
Ein Tagesausflug nach Bologna ist ein weiteres Highlight der Reise. Eine ausgedehnte Fußgängerzone , die älteste Universität Europas, die fünftgrößte Kirche Europas und Feinkostgeschäfte mit regionalen Produkten der Spitzenklasse.


























Zurück in Ravenna steht vor der Kultur das Vergnügen mit dem Rad in der Marina.












Eine geführte Tour zu den Weltkulturstätten in Ravenna.
Der Schwerpunkt sind die Mosaike, zum größten Teil von 400-500 n.Chr., also ca. 1600 Jahre alt.



Diashow der Weltkulturerbestätten
Auf dem Weg nach Parma liegt Modena. Dort kann man entspannt durch die ruhig, beschauliche Innenstadt schlendern.
Ein beeindruckendes Erlebnis ist der Besuch von Gut Leonardi, ältester Balsamico-Produzent der Stadt.





















Von der Balsamicoverkostung bleibt zu wissen: Qualitätsmerkmal für Balsamico und Parmaschinken ist die Bezeichnung DOP (in der Region nach Originalrezepten und Grundstoffen aus der Emilia Romagna hergestellt). IGP ist ein weiterer Standard, für industrielle Fertigung nach Rezepten aus der Gegend. Ohne Bezeichnung ist es Fake.
auf dem Weg von Ravenna über Modena nach Mailand ist Parma ein weitere Station.
In meiner Erinnerung habe ich noch nie so viele Kirchen auf engstem Raum zusammen gesehen.
An einem Tag nicht zu schaffen, hier einige im Bild:
am Späten Nachmittag ist das Ziel Mailand erreicht



Uns begrüßt ein feuchter Morgen und ein wirklich sehenswerte Innenstadt, die man mit einer Nostalgie-Straßenbahn erreichen kann.











der Mailänder Dom Innen und oben und die Mailänder Scala
Zwei interessante Fakten:
– das große zentrale Eisentor wiegt 37.000 Kilogramm, 37 Tonnen!
– eine „Sonnenuhr“ im Dom zeigt durch Licht, das durch ein Loch in der Decke auf einen Zeitstrahl fällt, exakt die Jahreszeiten an.



Heute war wieder einmal ein Spartag. Eintrittsgelder für den Dom innen und oben sowie die Mailänder Scala: 76 €. Für behinderte Menschen sind genau 0€ fällig. Das gilt übrigens in ganz Italien für alle öffentlichen Gebäude/Attraktionen.

der Tag endete mit einem köstlichen Diner bei einem Sizilianer


Tag 2 in Milano – Hop On Hop Off durch das historische und „junge“ Milano






















Mailand hatte im Mittelalter einen Binnenhafen. Auf den Kanälen wurde der Marmor für den Dom bis unmittelbar an die Baustelle transportiert.





Ein Highlight am heutigen Tag ist der Besuch der Kirche Santa Maria delle Grazie, in deren Rifugium das Gemälde „Das letzte Abendmahl“ von Leonardo da Vinci zu besichtigen ist.




der Tag/die Reise endet auf der TERAZZA APEROL (Danke Thomas für den Geheimtipp)

Addio Milano; è stato un viaggio meraviglioso






















































































































