

Mitte Februar waren Pavlina, David, Thomas und Mike in Zermatt.
Meines Erachtens eines der schönsten Skigebiete in den Alpen.
Egal wo man sich befindet, hat man um sich ein beeindruckendes Bergpanorama,
gekrönt vom Matterhorn.
Für Skiläufer meines Alters von großem Vorteil ist die Möglichkeit das gesamte Gebiet zu befahren,
ohne dass man dunkelrote oder schwarze Pisten bewältigen muss.
Der große Nachteil ist sicherlich das Preisniveau.
Der Ausweg ist das Wohnen und Kochen in einem Appartement.

Mit dem internationalen Skipass kann man 360 Pistenkilometer befahren und auf der italienischen Seite kann man noch urig und preiswert auf Hütten essen.


Die 450 SFR für diesen Wochen-Skipass sind m.E. wirklich gut investiertes Geld und preislich kaum noch von den großen, österreichischen Skigebieten zu unterscheiden.


Der dritte Tag verlangte eine gute Kondition und große Höhen bewältigen zu können.
Auf dem kleinen Matterhorn auf 3883m ist die Luft schon arg dünn, die atemberaubende
Aussicht entschädigt auf jeden Fall für die Anstrengungen.




Breite, gut präparierte Pisten – ein Funpark fehlt natürlich auch nicht und Aufstiegshilfen auf dem neuesten Stand. In der gesamten Zeit musste ich einmal am „Lift“ 10 Minuten warten, um zur Primetime auf’s kleine Matterhorn zu kommen.











Der letzte Tag war der mit einem Kilometerrekord.

Breithorn, Valtournenche, Theodulpass, Schwarzsee, Hörnli. Und das Alles bei Traumwetter.









Einige Fahreindrücke
….. und der Kommentar zu Zermatt
