An acht Tagen radeln wir durch eine mediterran geprägte Landschaft. Das nördliche Italien erstrahlt noch in bunter Blütenpracht. In Südtirol der Ötzi und in Verona ist der Besuch einer Oper in der Arena Pflicht.
1.Station: Innsbruck


2.Station: Verona







Freitag, 6. September – 21 Uhr
Arena di Verona: Der Barbier von Sevilla von Gioachino Rossini






Samstag, 7. September
Transfer nach Reschen in die Villa Claudia Augusta




nach 4 Stunden Busfahrt ist eine Seeumrundung genau das Richtige 😎





Sonntag, 8. September
von Reschen nach Schlanders
„Am Reschensee entlang mit Blick auf die versunkene Kirche von Graun in das mittelalterliche Städtchen Glurns (vollständig erhaltene Stadtmauer). Ziel ist Schlanders, der Hauptort des Vinschgaues.“

Die größten Schwierigkeiten bei dieser Tour waren die überraschende Kälte (nur 12° in Reschen) und die Tourcharakteristik (überwiegend steil bergab) . In Tschengls haben wir mit Einheimischen den traditionellen Rohnenkirchtag gefeiert😜🍻







Montag, 9. September
von Schlanders nach Meran
„Burgen und Schlösser (Schloss Juval des Bergsteigers Reinhold Messners) liegen am oder hoch über dem Weg. Blicke auf das eindrucksvolle Ortlermassiv und das Stilfserjoch kann man radelnd genießen, während man hinunterrollt in das beschauliche Meran mit seiner mediterranen Vegetation.“

9 Uhr: Starkregen
10 Uhr: der Himmel reißt auf
11 Uhr: die Sonne lacht









In Meran hatten wir mit Barbara eine sympathische und kompetente, einheimische Stadtführerin













Dienstag, 10. September
von Meran nach Bozen
„Zwei Wegvarianten führen nach Bozen: einmal entlang der Etsch oder landschaftlich eindrucksvoller durch die Obstgärten über Lana und Eppan. Hier liegt auch das Messner Mountain Museum in der gut renovierten Ruine Sigmundskron am Weg. Ötzi, der Mann aus dem Eis, lohnt sicher einen Besuch.“

Die Landschaft wandelt sich. Wir verlassen das Gebiet um den Alpenhauptkamm und bemerken den Wechsel vom Apfelanbau hin zum Weinanbau. Vernatsch, Lagrein und Blauburgunder sind die dominierenden Rebsorten.


















Mittwoch, 11. September
von Bozen nach Trient
„Herrliche Radwege entlang der Etsch, teilweise durch die Obstgärten führen bis Salurn, wo das deutschsprachige Südtirol endet, und weiter bis nach Trient mit seiner sehenswerten Altstadt.“

Die heutige Etappe war mit 65km die längste. Sie stand unter dem Motto: wir inspizieren die Autobahn von unten. Mindestens 15 Mal kreuzte der Radweg die Brennerautobahn.




die Weinreben sind hier im ebenen Gelände von besonderer Gestalt




Auch Trient ist eine Reise wert








Donnerstag, 12. September
von Trient ans Südufer des Gardasees
„Zunächst weiter der Etsch entlang über Rovereto bis Mori. Von hier führt die Tour westwärts Richtung Gardasee. In Mori verkosten Sie in der Gelateria Bologna das weitum bekannte Pistazieneis. Nach kurzem Anstieg (Passo San Giovanni) folgt die Abfahrt an den See nach Torbole und weiter nach Riva. Von hier Schifffahrt über die gesamte Seelänge.“

Nach 5 Tagen schönstem Wetter ist doch Regen und Sturm mal eine Abwechslung. 😜😩☔️⛈️
Zweifachen Dusel: leeres Steuergerät bei Katrin und nen Hinterradplatten bei Mike – nach 50 Metern Suche konnten engagierte VIER Helfer in einem Bikeshop die Weiterfahrt unterstützen. (eine neumodische Nabenschaltung war Neuland für die Vier)







Freitag, 13. September
vom Gardasee nach Verona
„Teils flach, teils leicht hügelig durch die Weinberge zurück nach Verona.“


Der Tag beginnt sonnig mit einem köstlichen Frühstück „über“ dem Gardasee.

In Peschiera del Garda haben wir Edda & Peter getroffen. Nach dem Austausch der Highlights der letzten Tage ging es zurück nach Verona.







Samstag, 14. September
Rückreise
ein Zwischenstopp in Freising bei Elfi und dann nach Meckem



